Mein Praktikum – drei Wochen, unzählige Learnings
Über Leni:
Ich bin 15 Jahre alt und Schülerin an einem Gymnasium. Am meisten Spaß in der Schule machen mir die Fächer Englisch und Sport – eine gute Mischung aus Sprache und Action. In meiner Freizeit liebe ich es Sport zu machen – zum Beispiel spiele ich Tennis, Volleyball oder gehe im Winter Skifahren. Besonders im Sommer bin ich oft mit Freundinnen und Freunden draußen unterwegs. Es macht mir richtig Spaß zu reisen, da mich andere Kulturen, Lebensweisen und auch die Architektur in verschiedenen Ländern faszinieren. Ich bin ein sehr offener Mensch und freue mich neue Sachen zu lernen. Deshalb wollte ich mein Praktikum auch nutzen, um einen echten Einblick ins Berufsleben zu bekommen – und um herauszufinden, was mir liegt und was mir Spaß macht.
Ich kenne hotelkit schon lange – schließlich ist mein Papa der CEO. Trotzdem wollte ich selbst herausfinden, wie es dort wirklich ist. Was macht das Team den ganzen Tag? Wie funktioniert die Software? Und gefällt mir so ein Arbeitsplatz überhaupt? Deshalb habe ich mich entschieden, mein Praktikum bei hotelkit zu machen. In diesem Artikel erzähle ich, was ich erlebt, gelernt und ausprobiert habe – und wie es war, mittendrin statt nur dabei zu sein.
Warum ich mein Praktikum bei hotelkit machen wollte
Als Tochter des CEOs ist es kein allzu großer Zufall, dass ich mein Praktikum in diesem Jahr bei hotelkit absolviere. Trotzdem war es für mich total spannend zu sehen, wie der Arbeitsalltag hier wirklich aussieht. Ich wollte wissen, was „die Firma von Papa“ eigentlich alles macht, wie der Büroalltag aussieht und wie man in einem modernen Softwareunternehmen arbeitet.
Natürlich hatte ich schon oft zuhause etwas von hotelkit mitbekommen – Gespräche, Ideen, vielleicht mal ein Logo oder ein Screenshot. Aber das ist etwas ganz anderes, als selbst mittendrin zu sein. Ich wollte nicht nur zuschauen, sondern wirklich erleben, wie ein Team zusammenarbeitet, wie Projekte laufen und was man alles machen muss, damit die funktioniert und genutzt wird. Vor allem war ich neugierig, ob mir das Umfeld gefallen könnte – und ob ich mich darin wohlfühle.
Die ersten Tage: bekannt und trotzdem neu
Obwohl ich durch Erzählungen schon einiges über hotelkit wusste, war trotzdem fast alles neu für mich. Die Programme, mit denen hier gearbeitet wird – wie z. B. Microsoft Teams, Outlook oder ChatGPT, – kamen mir zum Teil bekannt vor. Ein paar kannte ich schon, in andere habe ich mich schnell eingefunden. Wenn ich mal etwas nicht verstehe, kann ich jederzeit nachfragen. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit, was mir den Einstieg sehr leicht gemacht hat. Ich habe mich sofort wohlgefühlt.
Besonders schön fand ich, dass ich direkt das Gefühl hatte, mitzumachen, statt nur danebenzusitzen. Ich wurde ernst genommen, durfte Fragen stellen und bekam richtige Aufgaben. Das hat mir gezeigt, dass man auch als Praktikantin wertgeschätzt wird – und das motiviert natürlich total. Schon nach kurzer Zeit war ich nicht mehr nervös, sondern einfach nur gespannt auf das, was noch kommt.
Meine Aufgaben – ziemlich abwechslungsreich!
Langweilig wird mir hier definitiv nicht. Ich durfte schon viele verschiedene Aufgaben übernehmen: Zum Beispiel habe ich die Website von hotelkit mit anderen Webseiten verglichen, um Feedback zu geben. Ich habe beim Zählen von Merch geholfen, war bei online Kundengesprächen dabei, habe im Sales-Team Daten übertragen und bei den Vorbereitungen fürs Teamevent mitgeholfen.
Ich finde es richtig cool, dass ich nicht nur bei einer Sache mithelfe, sondern viele verschiedene Aufgaben ausprobieren darf. Man bekommt so einen viel besseren Einblick in die verschiedenen Bereiche und merkt auch, wo die eigenen Stärken und Interessen liegen.
Und das war noch lange nicht alles! In den nächsten zwei Wochen werde ich noch weitere Abteilungen wie zB. Customer Success und HR kennenlernen und dort mithelfen. Ich bin schon richtig gespannt, was mich noch alles erwartet.
Was mich echt beeindruckt hat
So richtig überrascht war ich eigentlich nicht – ich wusste schon, dass bei hotelkit viel digital gemacht wird. Aber es hat mich trotzdem beeindruckt, wie gut alles über den Computer funktioniert. Vom Austausch im Team bis hin zu Aufgaben und Organisation läuft hier fast alles digital – und das richtig effizient. Die Arbeitsweise ist supermodern, durchdacht und trotzdem wirkt alles sehr persönlich.
Besonders spannend war für mich, dass die interne Kommunikation über unser eigenes teamkit läuft, das genauso aufgebaut ist wie hotelkit. So konnte ich das System während meiner Arbeit besser kennenlernen und gleich einen praktischen Einblick in die Anwendung gewinnen.
Man merkt, wie reibungslos digitale Zusammenarbeit funktionieren kann, wenn alle wissen, was zu tun ist. Es gibt klare Abläufe, alles ist gut strukturiert – und trotzdem hat man das Gefühl, dass jeder seinen Freiraum hat. Ich finde das inspirierend, weil ich vorher nicht dachte, dass Arbeit am Computer so flexibel, kreativ und gleichzeitig so gut organisiert sein kann.
“Hier habe ich gesehen, dass digitale Arbeit nicht unpersönlich sein muss – im Gegenteil: Sie kann effizient, klar strukturiert und trotzdem kreativ sein.”
Leni Donhauser
Praktikantin
hotelkit
Wenn dein Papa der Chef ist …
Klar, es ist schon etwas Besonderes, wenn der eigene Papa der CEO eines Unternehmens ist – aber während meines Praktikums bei hotelkit war das eigentlich nie im Vordergrund. Trotzdem war es spannend, einmal direkt mitzuerleben, was er beruflich so macht und was er sich über die Jahre aufgebaut hat. Man bekommt plötzlich einen ganz anderen Blick darauf, was hinter einem Unternehmen wirklich steckt.
Besonders witzig fand ich, wie sehr sich seine persönliche Art zu arbeiten in der hotelkit-App widerspiegelt: Alles ist gut strukturiert, übersichtlich und organisiert – mit klaren To-do-Listen, Aufgaben und Abläufen. Genau so mag er es auch im Alltag. Ich fand es cool zu sehen, wie viel von seiner Persönlichkeit in der Firma steckt.
Was ich bisher gelernt habe
Ich habe in kurzer Zeit viel mitgenommen. Am meisten freue ich mich darüber, dass ich am Computer sicherer geworden bin – vor allem mit Programmen, die ich vorher gar nicht kannte wie zum Beispiel HubSpot. Und ich habe mich auch getraut, öfter Englisch zu sprechen, weil das Team sehr international ist und die Programme auch oft auf Englisch sind. Das war erst ungewohnt, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Ich finde es sehr gut, da ich mein Englisch dadurch verbessern kann, was mir mit Sicherheit helfen wird in meinem zukünftigen Karriereverlauf.
Außerdem habe ich gelernt, mich besser zu organisieren und Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Ich habe gemerkt, dass ich nicht immer sofort alles können muss, sondern dass es wichtiger ist, offen zu sein, Fragen zu stellen und einfach mal auszuprobieren. Ich bin stolz darauf, dass ich mich aus meiner Komfortzone getraut habe – besonders beim Englisch sprechen – und merke, dass ich dadurch nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gewachsen bin.
“Ich bin stolz darauf, dass ich mich aus meiner Komfortzone getraut habe, und merke, dass ich dadurch nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gewachsen bin.”
Leni Donhauser
Praktikantin
hotelkit