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InnConcepts & hotelkit – Für nahtlose Housekeeping-Prozesse in deinem Hotel

Das gemeinsame Ziel: ein vereinfachter und reibungsloser Hotelalltag. InnConcepts unterstützt bei der Auswahl und Einführung des idealen Systems, hotelkit sorgt in weiterer Folge für schnellere und einfachere Abläufe im Housekeeping sowie in deinem gesamten Hotel. Das Ergebnis: Perfekt koordinierte Zimmerreinigung, zufriedene Gäste und glückliche Mitarbeiter*innen.

Die Schnittstelle zwischen InnConcepts und hotelkit Housekeeping sorgt für reibungslose Prozesse und zufriedene Gäste.

Thomas, Werner und Christian, die Gründer von InnConcepts, setzten sich das Ziel, Hoteliers und Gastronom*innen dabei zu unterstützen, den Alltag durch einwandfreie und leistungsfähige Systeme zu vereinfachen. Individuelle Lösungsvorschläge und persönliche Beratung inklusive. Als offizieller Oracle Hospitality Suite 8 Reseller arbeiten sie mit hotelkit zusammen, um durch die gemeinsame Schnittstelle die Prozesse im Housekeeping für ihre Kund*innen noch weiter zu optimieren. 

Was war von eurer Seite die Motivation für die Kooperation mit hotelkit?

hotelkit ist die ideale Kommunikationsplattform für das ganze Hotel. Mit den Daten des PMS als Basis ermöglicht hotelkit Housekeeping eine schnelle und einfache Housekeeping-Planung und bietet digitale Checklisten für eine effiziente Reinigung und Inspektion. Jeder Hotelier wünscht sich reibungslose, komplikationsfreie Abläufe in diesem Bereich, deshalb ist es nur naheliegend, eine Schnittstelle zwischen PMS und hotelkit einzurichten. Fortschritte bei der Zimmerreinigung können in Echtzeit mitverfolgt werden, das Front Office ist dadurch stets im Bilde. Die Schnittstelle zu hotelkit ist also so etwas wie eine Garantie für die Zufriedenheit des Gastes, das oberste Ziel eines jeden Hoteliers. 

Mit der Schnittstelle zwischen dem PMS und hotelkit sind reibungslose Abläufe im Housekeeping-Bereich garantiert. Dies wiederum führt zu Zufriedenheit bei den Gästen.

Christian Staffner und seine Kollegen wollen die Prozesse im Housekeeping optimieren.
Christian Staffner Geschäftsführer, InnConcepts

Was ist eurer Meinung nach im Moment die größte Herausforderung für die Hoteliers?

Neue Herausforderungen gibt es für Hotelinhaber*innen immer, der Tourismussektor ist ja stets im Wandel. Die Pandemie, die ironischerweise zum Stillstand in diesem Bereich geführt hat, brachte aber ihre eigenen Hürden mit sich. Durch Homeoffice und Kurzarbeit wurde die Aufrechterhaltung der teaminternen Kommunikation wohl zu einer der größten Erschwernisse dieser Zeit. Der Faktor Digitalisierung war hierbei entscheidend. Nur mit Hilfe diverser Tools gelang es Hoteliers, die Verbindung zu ihren Mitarbeiter*innen zu halten. Corona war demnach auch ein Türöffner für die Modernisierung des Hotelsektors. 

Auch der Gesetzgeber konfrontierte die Hoteliers seit Beginn der Corona-Krise mit zahlreichen Neuerungen. Auf der einen Seite gab es natürlich einen fundamentalen Wandel im Bewusstsein für Hygiene – einem Bereich, der schon immer große Bedeutung in der Hotelwirtschaft hatte. Sicherheitskonzepte mussten quasi aus dem Boden gestampft werden, Prozesse modifiziert, Mitarbeiter*innen gebrieft. Durchaus eine Herkulesaufgabe im Bereich des Housekeepings. Auf der anderen Seite zwang die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die Hotels dazu, sensibler mit Gästedaten umzugehen. Listen mit Namen am Zimmermädchen-Wagen gehören der Geschichte an.

Corona war ein Türöffner für die Modernisierung des Hotelsektors. Der Faktor Digitalisierung war für die Ermöglichung der teaminternen Kommunikation sowie die Umsetzung der DSGVO entscheidend.

Werner Unterberger Geschäftsführer, InnConcepts

Letztlich muss an dieser Stelle auch das variable Gästeaufkommen erwähnt werden, ein Resultat der verkürzten Saison in Folge der Lockdowns. Hier war eine besondere Herausforderung der Hoteliers, das vorhandene Personal dem Gästeaufkommen anzupassen und effizient einzusetzen. Digitale Tools bildeten auch hierbei eine wesentliche Hilfestellung. 

Wo seht ihr die Vorteile in der Digitalisierung des Housekeepings?

Ein wichtiges Argument für eine Digitalisierung des Housekeepings ist die bereits erwähnte Einführung der DSGVO: Die zu schützenden Daten, welche ja auf jeder Housekeeping-Liste ausgedruckt sind, müssen vor Missbrauch bewahrt werden und somit ist es naheliegend, diese nur mehr am persönlichen Endgerät (Tablet oder Smartphone) abzurufen. Abgesehen davon kann natürlich bei einer digitalen Lösung der Informationsaustausch zwischen Frontoffice und Housekeeping viel effizienter und schneller vonstatten gehen. Konkrete Beispiele für diese Optimierung wären Push-Nachrichten, die das Housekeeping-Team über jeden Check-out in Kenntnis setzen oder Sauber-Meldungen, die wiederum vom Housekeeping-Team über die Schnittstelle ans Front-Office weitergegeben werden.

Welche Probleme werden mit der Schnittstelle zwischen dem PMS und hotelkit für die Kund*innen gelöst?

Vieles wird durch die Schnittstelle für die Hotel-Angestellten leichter. So erhalten alle betroffenen Mitarbeiter*innen über Push-Nachrichten stets aktuelle Informationen zu Checkouts sowie Umbuchungen, es kommt zu keinen Verzögerungen bei der Zimmerreinigung. Weiters können dem Housekeeping-Team verschiedenste Zusatzdaten zu den Gästen übermittelt werden, etwa Sonderwünsche oder der VIP-Status von Kund*innen. Dadurch kann die Priorisierung bei der Zimmerreinigung angepasst, Dringliches zuerst erledigt werden. Dies ist auch vor allem dann wichtig, wenn sich ein angereister Gast bereits im Haus befindet, das Zimmer jedoch noch nicht gereinigt wurde. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Barriere zwischen Housekeeping-Team und Rezeption durch die Verknüpfung von PMS und hotelkit aufgelöst wird.

Über die Schnittstelle zwischen dem PMS und hotelkit Housekeeping können dem Housekeeping-Team zusätzliche Informationen zu den Gästen übermittelt werden, etwa der VIP-Status von Kund*innen. In weiterer Folge ist es beispielsweise leichter, die Zimmerreinigung in dringenden Fällen vorzuziehen.

Thomas Pleikner will mit seinen Kollegen das Housekeeping in Hotels revolutionieren.
Thomas Pleikner Geschäftsführer, InnConcepts

Wo seht ihr den größten Vorteil für eure Kund*innen in Bezug auf die Schnittstelle und die Partnerschaft mit hotelkit?

Der größte Vorteil ist in jedem Fall der laufende Datenaustausch in Echtzeit. Es entstehen dadurch keine langen Wartezeiten mehr und die zeitaufwändige, telefonische Kommunikation mit den Housekeeping-Mitarbeiter*innen fällt weg. PMS und hotelkit Housekeeping greifen wie zwei perfekt geschmierte Zahnräder ineinander. Daraus ergibt sich ein leistungsfähiges Setup, welches die Synergien nutzt. In Bezug auf die Partnerschaft zwischen Innconcepts und hotelkit sehen wir ein großes Potenzial, die gemeinsamen Kund*innen mit der aktuell besten Lösung auszustatten und in weiterer Folge auch aus dem Kundenstamm des jeweils anderen neue Märkte zu erschließen.

Über InnConcepts

InnConcepts wurde 2010 von Christian Staffner, Werner Unterberger und Thomas Pleikner gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, Hoteliers und Gastronom*innen mit einwandfreien und leistungsfähigen Systemen zu unterstützen. Hierfür bietet das Unternehmen, deren Gründer aus langjähriger Erfahrung die Anforderungen der Branche kennen, eine Reihe einfacher und effizienter Komplettlösungen an.

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Michael Santner ist Text Content Manager bei hotelkit.

Über den Autor

Michael Santner

Die abschreckenden Berichte von verarmten Dichtern und Denkern während seiner Studienzeit haben ihn dazu bewogen, seiner Leidenschaft an einem festen Arbeitsplatz nachzugehen. Als Teil des kreativen Marketing-Teams von hotelkit kümmert er sich darum, die vielen Ideen seiner Kolleg*innen in spannende Geschichten zu verpacken.

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